Ausgangslage
Sie schildern Heizung, Gebäude und Ziel. Wir sagen, ob eine Aufnahme vor Ort sinnvoll ist.
ErgebnisOb eine Aufnahme folgt
Kurze Angaben reichen. Wir ordnen Dringlichkeit und Gewerk ein und melden uns persönlich zurück.
Bei akutem Wasseraustritt direkt anrufen+49 178 865 8717
Wir prüfen Heizlast, Förderung und den Aufwand am Bestand. Eine Kalkulation gibt es danach – nicht aus dem Prospekt.
Die vorhandene Heizung ist der Ausgang, nicht das Modell aus dem Prospekt. Gas, Öl oder ein Mix: Wir prüfen, ob ein Tausch bei Ihrem Gebäude jetzt Sinn ergibt – und sagen es, wenn nicht.
Technikraum, Aufstellfläche, Zählerschrank. Was dort gemessen wird, bestimmt die Anlage.
Die Heizlast folgt der Hülle – Dämmung, Fenster, Verbrauch. Ob die Flächen bei niedriger Vorlauftemperatur tragen und wie Warmwasser mitläuft, sehen wir vor Ort, nicht an der Wohnfläche.
Aufstellort, Schall und Leitungsweg entscheiden über das Außengerät. Im Zählerschrank prüfen wir Reserve und Absicherung. Heizung und Elektro stehen danach in einem Plan.
Förderrechner
Schritt 1 von 3
Das ist eine Einordnung, keine Zusage. Prozentsätze setzt die zuständige Stelle – nach der Aufnahme.
Nichts wird bestellt, bevor gemessen wurde.
Sie schildern Heizung, Gebäude und Ziel. Wir sagen, ob eine Aufnahme vor Ort sinnvoll ist.
ErgebnisOb eine Aufnahme folgt
Heizlast, Flächen, Aufstellort und Zählerschrank werden gemessen. Nicht aus der Wohnfläche geschätzt.
ErgebnisGemessene Werte
Bauart, Förderung und Kalkulation in einem Dokument. Erst wenn die Zahl da ist, wird bestellt.
ErgebnisZahl vor der Entscheidung
Heizung und Elektro über denselben Ansprechpartner. Keine zweite Firma für den Zählerschrank.
ErgebnisLaufende Anlage
Die Anlage wird erklärt übergeben. Danach bleiben wir erreichbar.
ErgebnisErklärte Übergabe
Luft, Erde oder Hybrid ändern Eingriff, Genehmigung und Planung. Was davon zu Ihrem Haus passt, steht nach der Aufnahme. Hier nur, worin sich die Wege unterscheiden.
Umgebungsluft
Häufig sinnvoll bei Bestand mit geeigneter Aufstellfläche.
Erdreich über Sonde oder Kollektor
Häufig sinnvoll bei Grundstück mit Fläche und langer Nutzung.
Luft plus vorhandener Wärmeerzeuger
Häufig sinnvoll bei einzelnen Räumen mit hoher Vorlauftemperatur.
Orientierung für die Planung, keine Zusage für Ihr Grundstück.
Die geltenden Anforderungen gehören in denselben Plan wie der Umfang. Prozentsätze und Zusagen kommen von den offiziellen Stellen – nicht von uns.
Deshalb steht in der Kalkulation die Anforderung, nicht ein Prozentsatz als Zusage.
Ein Haus zu öffnen ist keine Kleinigkeit. Sie wissen vorher, wer die Aufnahme macht und wer später montiert – derselbe Ansprechpartner bleibt.
Arbeitszeit, Anfahrt und Material. Ein typisches Einfamilienhaus liegt nach der Aufnahme im fünfstelligen Bereich. Die genaue Zahl folgt diesem Umfang.
Auch Bestandsgebäude können geeignet sein. Entscheidend sind Wärmebedarf, Heizflächen und die benötigte Vorlauftemperatur; das Baujahr allein beantwortet die Frage nicht.
Eine Fußbodenheizung ist keine zwingende Voraussetzung. Heizkörper müssen bei der vorgesehenen Vorlauftemperatur ausreichend Wärme abgeben; gezielte Anpassungen können helfen.
Die Heizlast beschreibt die benötigte Heizleistung. Ihre Berechnung und die Prüfung der Heizflächen bilden die Grundlage für eine passende Dimensionierung; die Wohnfläche allein genügt dafür nicht.
Der Anlagenpreis hängt von Gerät, Einbau und den Arbeiten am Gebäude ab und wird nach der Aufnahme kalkuliert. Die 69,99 € sind die bestehende Einheit für eine Fachkraft je angefangene halbe Stunde, nicht der Preis der Anlage; Anfahrt und Material werden getrennt betrachtet.
Förderfähigkeit und Antragsschritte hängen vom Vorhaben und den geltenden Programmbedingungen ab. Prüfen Sie die aktuellen Voraussetzungen bei der zuständigen Förderstelle, bevor Sie sich vertraglich binden; eine Förderung ist hier nicht zugesagt.
Kältemittel und Aufstellort gehören zur Geräteauswahl; R290 bezeichnet Propan. Die Fachplanung berücksichtigt Gerätevorgaben, Leitungswege und Geräusche an benachbarten Aufenthaltsorten.
Wärmebedarf, Vorlauftemperatur und Betrieb beeinflussen den Strombedarf. Regelmäßige Prüfung und Wartung nach den Vorgaben der Anlage gehören zum Betrieb; eine Verbrauchszusage lässt sich daraus nicht ableiten.
Nennen Sie Gebäudeart, Baujahr soweit bekannt und das vorhandene Heizsystem. Fotos von Technikraum, Typenschild und möglichem Aufstellort helfen bei der Vorbereitung; die konkrete Planung folgt aus der Prüfung vor Ort.
Nennen Sie Ihre Ausgangslage. Wir melden uns, besprechen die ersten Fragen und stimmen ab, welche Angaben für eine konkrete Planung fehlen. Eine Modellentscheidung ist noch nicht nötig.
Gemeinsam den nächsten Schritt klären
Sie müssen noch nicht alle technischen Angaben kennen. Beginnen Sie mit Ihrem Anliegen.
Mein Vorhaben besprechen